#365 Welcher ETF ist der Richtige?

Shownotes

Ein ETF-Sparplan ist besser als nichts zu tun. Das stimmt.

Aber er macht Dich nicht reich. Und er generiert keinen planbaren Cashflow. Das sagt Dir kaum jemand.

Aus über 17 Jahren Investmentberatung kenne ich die Fragen, die Menschen stellen, wenn sie anfangen wollen. ETF oder Aktien? Welcher Index? Wie viel Prozent? Und ich kenne auch die Antwort, die die meisten nie bekommen: Was bleibt nach Kosten, Steuern und Inflation wirklich übrig?

In dieser Folge erfährst Du:

  • Was ETF und Aktien wirklich unterscheidet
  • Welches versteckte Risiko fast jeder ETF-Anleger übersieht
  • Warum die Rendite, die Du siehst, nicht die ist, die Du bekommst
  • Was ein ETF leisten kann und wo er aufhört
  • Warum ich ihn trotzdem als Teil meines Systems nutze

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Kapitel:
00:00:00 ETF oder Aktien: Was steckt wirklich dahinter?
00:02:25 Was die meisten nicht wissen
00:03:25 Das versteckte Risiko im S&P 500
00:04:51 Die Einschränkung, die kaum jemand kennt
00:06:28 Eine überraschende Zahl zur Fondsbranche
00:08:37 Was von Deiner Rendite wirklich übrig bleibt
00:10:03 Die Grenzen des ETFs
00:12:20 Das Zwei-Konten-Modell

Transkript anzeigen

00:00:00: Welcher ETF oder welcher Fond ist denn jetzt genau der Richtige, damit ich auch Vermögen aufbaue?

00:00:14: Ich kann dir sagen ein ETF-Sparplan oder ein Fondsparplan ist natürlich viel besser als nichts zu tun.

00:00:21: Aber man kann auch sagen dass man damit nicht automatisch reich wird.

00:00:26: Ich kenne das aus meiner siebzehnjährigen Investmentberatung und darüber, wenn ich heute ein bisschen mit dir spreche.

00:00:31: Warum Fonds & ETF sicherlich ein guter Anfang sind aber auch welche Nachteile Sie haben, welche Dinge man vielleicht nicht bedenkt und was es am Ende für ein Ergebnis wirklich bringen kann.

00:00:44: Schauen wir uns ein paar Zahlen an.

00:00:45: Dann können wir sicherlich schon mal festhalten, dass die ETFs ein bisschen weniger Kosten haben dafür aber gar nicht gemanagend sozusagen einen Indice nachbilden.

00:00:54: was heißt das konkret?

00:00:56: wenn du heute einen ETF auf den DAX kaufst dann würdest du so zu sagen den deutschen Aktienindex DAX nach bilden und die Werte die dort drinnen sind die sind dann auch eins zu eins in dem ETF drin.

00:01:08: Ganz ganz wichtig ist natürlich, dass du dann faktisch genau das Ergebnis erzielst wie auch der DAX mit ein paar leichten Kosten.

00:01:16: Aber ein ETF wird in der Regel nicht gemanagt.

00:01:20: Gucken wir uns die Fondsseite an?

00:01:22: Dann hat es den Vorteil, dass Du wenn Du einen DAX auf den Fond kaufst, dass der gemanaget ist, d.h.

00:01:29: dort sind Formager, die sich genau anschauen was ist denn der beste Wert im DAX?

00:01:35: oder welche Werte haben vielleicht eine gute Chance das es sich besser entwickeln.

00:01:39: Oder welche Werten sind vielleicht auch gerade ein ganzes Stück zurückgekommen?

00:01:42: Die haben da vielleicht Auffullpotenzial.

00:01:44: sie betreiben mit dem Fonds sozusagen ein stückweit Stock Picking.

00:01:48: Das ist der Vorteil.

00:01:49: Der Nachteil ist natürlich dass so ein Management Kosten kostet und dementsprechend irgendwo zwischen Kosten laufen.

00:02:01: Trotzdem bleibe ich bei einer Aussage, dass es natürlich besser ist ein Fond der ETF zu besparen bevor man gar nichts tut oder bevor man einen Bausparvertrag eine Lebensversicherung oder ein Sparbuch bespart.

00:02:14: Wenn wir uns den ETF als Aktienfonds einfach mal vornehmen also ein ETF mit der Gattung der Aktien oder dem Aktienfonds, das ist das gleiche Spiel.

00:02:25: Dann muss ich aber auch auf gewisse Risiken hinweisen.

00:02:28: Zum Einen ist es so dass die Masse der Menschen gar nicht weiß was ist dort denn wirklich drinnen?

00:02:35: Wenn du ein ETF nimmst auf den S&P Five Hundred dann kann man sagen da sind ja fünfhundert Unternehmen drin und die aus Amerika große mittelständische kleine Unternehmen und in verschiedensten Branchen diversifiziert, sodass ich eigentlich ganz gut unterwegs bin.

00:02:52: Das ist aber leider nur die halbe Wahrheit!

00:02:55: Zum Einen der große Nachteil dass du im S&P Five Hundred alle Werte drin hast, die dann auch an deinem ETF oder Fonds drinnen sind was das Problem hat ,dass die Masse dieser Werte gar keine Rendite erzielt.

00:03:08: Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen, ich würde diese Werte nicht mit der Kneifzange anfangen.

00:03:13: Wenn man sich das ArcCube-Tool von uns anschaut und mal guckt wie so ein S&P Five Hundred die Bewertung aussieht dann gibt es natürlich ein paar Topwerte aber die Masse der Werte erzielt relativ wenig Rendite und ist sogar noch schlechter als der Durchschnitt.

00:03:29: Die zweite große Gefahr in diesem ETF ist, dass du einen Klumpenrisiko hast.

00:03:33: Denn wenn du den S&P-Five hundred nimmst dann sind dort mittlerweile die sieben ganz großen Unternehmen deutlich größer gewichtet als alle anderen Werte.

00:03:44: Wenn wir uns mal Zahlen anschauen dann sehen wir in den letzten zwei drei Jahren das die Rendite fast ausschließlich über die großen Werte entstanden.

00:03:54: Allein der S&P VfH hat über sixty-fünf Prozent seiner Rendite durch alleine zehn verschiedene Werte gefunden.

00:04:02: Diese Werte sind natürlich jetzt in dem S& P vfH extrem hoch gewichtet und dementsprechend hast du dort ein gewisses Klumpenrisiko.

00:04:13: Ein weiterer Nachteil, wenn Du einen ETF im Bereich Aktien hast oder auch ein Aktienfond Wenn Du ein Aktionfond besitzt wo Aktien drauf steht muss auch drin sein.

00:04:25: Das heißt, du hast ein Aktienfonds der ist zu ninety-fünf Prozent in Aktien investiert.

00:04:29: und jetzt nehmen wir die aktuelle Zeit.

00:04:31: Die Märkte stehen relativ weit oben.

00:04:33: ich persönlich als Profi habe mittlerweile eine Cashquote von rund dreißig Prozent.

00:04:39: Du in deinem Aktienfund hast aber maximal fünf Prozent.

00:04:42: warum?

00:04:43: Weil in einem Aktienfon wo es drauf steht auch Aktien drin sein muss.

00:04:47: das heisst rein regulatorisch darf der Formager gar keine große Cashquote haben.

00:04:54: Das heißt, wenn wir jetzt an der Börse relativ weit oben stehen, damit das Risiko schon deutlich erhöht ist – weil wenn wir uns das Kurs-Gewinnverhältnis anschauen, dann haben wir momentan im S&P Five Hundred ein Wert, der ist bei drei bis vierundzwanzig.

00:05:09: Der Durchschnitt im Mittel war bei fünfzehn bis siebzehn maximal.

00:05:13: Das heisst, wenn das KURS Gewinn Verhältnis extrem hoch ist so wie jetzt, sind die Märkte sehr teuer bewertet!

00:05:21: Auch der Warren Buffett, als einer den besten Investoren in die Welt hat seinen Berkshire Hetherway Bereich und es gibt den Buffett-Indikator.

00:05:30: Und er hat mittlerweile einen Wert erreicht von zweihundertdreiundvierzig Prozent.

00:05:37: Hundertprozent ist für ihn gesund – alles über hundert ist schon teuer, alles unterhundert ist günstig!

00:05:45: So ein hohen Wert wie wir heute haben mit zweihundreddreinvierzzig haben wir noch niemals gesehen….

00:05:51: Das heißt, dieser Mann hat mittlerweile dreihundertfünfzig Milliarden als Bargeld liegen.

00:05:57: Warum?

00:05:57: Weil er glaubt, dass die Märkte zu hoch gelaufen sind und durch die KI wir uns in einer gewissen Blase befinden!

00:06:04: Kommen wir zurück zu dem Aktienfonds.

00:06:07: Der ist eben zu hundert Prozent in Aktien investiert, maximal kann er runtergehen auf ninety fünf oder neunzig Prozent.

00:06:14: Das heißt wenn der Markt deutlich nach unten fällt dann wirst du am Ende des Tages mit dem Aktientfonds oder auch mit dem Aktion ETF ebenfalls deutlich nach unterfallen weil das einfach regulatorisch gar nicht anders möglich ist.

00:06:32: Schauen wir uns Zahlen an.

00:06:33: Auch das ist sehr, sehr interessant.

00:06:34: in dem Bereich auf der Suche nach den perfekten ETF oder den perfektem Fonds kann ich dir sagen dass über neunzig Prozent aller Fonds ihren eigenen Index gar nicht schlagen.

00:06:47: was heißt das?

00:06:48: Sie machen im Schnitt weniger Rendite als wenn du einfach nur den Index gekauft hättest.

00:06:55: Das wiederum würde eher für den ETF sprechen, denn dann hättest du zumindest den Markt und würdest annähert.

00:07:02: die Marktrendite machen minus ein paar Kosten.

00:07:06: Jetzt habe ich ganz am Anfang des Podcasts gesagt dass ein ETF aber doch eher was für Anfänger ist.

00:07:12: Warum ist das so?

00:07:13: Der Hintergrund ist, dass Du mit der Rendite niemals ein richtig großes Vermögen aufbauen kannst!

00:07:21: Zum einen gibt es den schönen Spruch, wenn du das tust was alle tun wirst du auch das erhalten.

00:07:25: Was alle erhalten nämlich am Ende nichts.

00:07:29: Zum anderen ist es so dass einige Dinge auf so ein ETF einwirken der die Rendite ein Stück weit schmälert.

00:07:37: Auf der einen Seite sind dort natürlich die Kosten Wie ich schon eben gesagt im ETF relativ klein.

00:07:43: Ich will nicht sagen zu vernachlässigen, aber mit Null Komma zwei bis null Komma vier Prozent wirklich relativ klein.

00:07:50: in der Fonds Welt eher Mit eins Komma Zwei Bis Eins Komma acht Prozent Schon Deutlich Höhe.

00:07:56: Jetzt Kommt Aber Noch Der Deutsche Staat Nämlich Der fiskus und Auch Die Jungs Wollen Ein bisschen Geld Haben.

00:08:02: Und Früher War Das So.

00:08:03: Da Gab Es noch die Spekulationsfrist.

00:08:05: das heißt nach einem Jahr waren Aktien steuerfrei Bei Immobilien ist es aber noch nach zehn Jahren, auch das wird gerade diskutiert.

00:08:12: Die Aktien an sich werden faktisch immer besteuert und weil auch das dem Gesetzgeber nicht reicht gibt es schon eine Pauschal vor Abversteuerung.

00:08:21: Das heißt man schaut sich an wie viel Gewinn wird das Ding im nächsten Jahr machen?

00:08:25: Und dieses Geld wird tatsächlich schon vorher abgezogen.

00:08:30: Das hat natürlich einen extrem großen Effekt, denn wenn weniger Geld da ist dann kann auch weniger Geld investiert werden und dadurch rechnet sich die Rendite natürlich deutlich runter.

00:08:41: Wenn wir uns das Ganze anschauen, dann muss man den Unterschied zwischen Brutto-und Netto-Rendite verstehen.

00:08:48: Brutto ist das was erstmal vermeintlich passiert.

00:08:51: der ETF hat als Beispiel acht Prozent Rendite gemacht jetzt geht aber die Kosten runter.

00:08:57: sagen wir Null, fünf Prozent bist du noch bei siebeneinhalb Prozent.

00:09:01: Jetzt gehen die Steuern runter.

00:09:03: Fünfundzwanzig Prozent sind in diesem Beispiel Eins Komma Sieben Fünf Prozent.

00:09:09: jetzt Bist Du Noch Bei Sechs Komma sieben Fünf Prozent.

00:09:12: Danach Geht Die Inflation Runter Von Zwei Bis drei Prozent Inflations und Dann Stellst Du Fest Es Bleiben Noch Vielleicht Drei Prozent.

00:09:22: der ETF ist für dich als Anfänger top, denn gerade wenn du wenig Geld hast und sagst ich kann mit twenty-fünfzig Euro starten und kann die ersten Gelder beiseite legen.

00:09:33: Dann macht es natürlich Sinn zu investieren und damit schon mal anzufangen und

00:09:39: loszulegen.".

00:09:40: Auch wenn nur ein großes Vermögen hast und sagt Du möchtest so gewisse Gelder als Sockel weglegen Kann das eine Lösung sein, ein gewisses Geld in ETFs zu legen damit dort eben so eine gewisse Sockelverzinsung passiert.

00:09:54: denn sie ist deutlich besser als wenn du gar nichts erhältst oder im Sparbuch vielleicht nur einen Kleinzitz.

00:10:03: Wir können aber auch darüber reden was kann der ETF alles nicht?

00:10:07: Zum Einen kann man klar sagen Der ETF kann dich nicht reich machen Denn wenn du sieben, acht, neun Prozent im Jahr machst minus Kosteninflationen steuern dann können da am Ende keine Masse bei rauskommen.

00:10:19: Du wirst es wahrscheinlich schaffen in der Formwelt und die ETFs zumindest ein Jahrmaßen deine Rentenlücke zu decken aber die wirkliche finanzielle Freiheit wird nicht passieren.

00:10:30: Du schaffst es nämlich nicht, in so einem ETF einen richtig guten Cashflow zu generieren.

00:10:36: Auch das ist etwas was ich gerne höre im Zuge von ETFs oder auch von Fonds dass Menschen mir sagen Uli Ich habe irgendwann meine Dividendenrente und dann brauche ich nie wieder arbeiten und lebe aus den Erträgen der Dividende.

00:10:49: Das ist aber ein Märchen weil du dafür mehrere Millionen brauchst, damit das Ganze am Ende nach Kosten und Steuern auch wirklich aufgeht.

00:10:58: Denn keiner von uns weiß wie alt wir wirklich werden – und am Ende des Tages darf vielleicht noch ein bisschen Geld für die Nachkommen da bleiben!

00:11:07: Vielleicht möchte man noch ein wenig Geld vererben?

00:11:09: Vielleicht kommt eine Krankheit oder ein Pflegefall da rein ….

00:11:12: Und dann stellt man fest, dass Geld reicht nicht aus….

00:11:16: Was kann der ETF noch nicht leisten?

00:11:18: Punkt eins habe ich gerade gesagt, er kann dich nicht reich machen.

00:11:21: Punkt Nummer zwei Er kann keinen Cashflow generieren.

00:11:26: auch das ist extrem wichtig denn Ich höre immer wieder dass Menschen ein ETF zeichnen den grade auch am Ende ihres Lebens ihrer Zeit haben Auch gerade in der Rente haben und sagen hey da nehme ich Geld kriege ich Geld raus Und ich hab einen Strom von cash flow für mich um meine laufenden Kosten zu bezahlen.

00:11:43: In der Regel reicht das bei mir ETF nicht aus,

00:11:45: d.h.,

00:11:45: wir müssen auch noch Anteile verkaufen.

00:11:48: Jetzt stell dir vor, der Markt bricht zusammen so ähnlich wie Corona.

00:11:52: dann merkst du auf einmal ich kann eigentlich gerade gar nicht verkaufen.

00:11:55: denn wenn ich jetzt verkaufen würde dann wird mir das richtig wehtun weil im Crash vielleicht die Anteilen um zwanzig dreißig vierzig Prozent gefallen sind und ich jetzt das Geld nutzen muss um vielleicht davon meine Rente und mein Leben zu bezahlen.

00:12:12: Hierfür ein kleiner Hinweis, es macht absolut Sinn gewisse Gelder bei Seite zu legen damit man sie im Rentenalter dann eben auch sozusagen monatlich auszahlen lassen kann.

00:12:24: Egal wo du stehst im Bereich der Rente wenn dort eine größere Summe liegt mit der Du Dir Auszahlung nimmst um da mit Dein Lebensunterhalt zu haben Dann macht es Sinn zwei Konten zu machen.

00:12:35: Das eine ist das Auszahlkonto.

00:12:38: D.h.,

00:12:38: dort liegt Geld für, ich empfehle mal zwei bis drei Jahre.

00:12:41: dieses Geld wird nur irgendwo leicht verzinst aber dort fließt das Geld runter weil es sicher angelegt ist so dass es keine großen Schwankung hat.

00:12:50: Das zweite Depot ist für mich das Ertragsdepot.

00:12:54: Das ist das Depot wo du weiter Geld arbeiten lässt damit das Konto wieder wächst und dann wieder ein Teil in das Auszahlungskonto reinlegen kannst.

00:13:05: Das ist so ein bisschen für mich.

00:13:06: das zwei Kontenmodell, was du schaffen musst ist damit du wirklich einen Cashflow generierst ist eine Rendite zu erzielen und ich sage mal die muss größer als zehn bis zwölf Prozent sein.

00:13:19: wenn wir mit den ETF am Ende des Podcastes man nochmal so ein bischen Ehrlich einordnen, dann kann man sagen ich bin grundsätzlich überhaupt kein Gegner vom ETF.

00:13:30: Ich glaube eher dass der ETF für den Einstieg für kleine Sparpläne gut ist oder und aber auch als Basis für so einen Sockelbetrag des Depots damit da eine gewisse Stabilität drin ist.

00:13:42: Wenn du aber in planbaren Cashflow willst Und auch eine große Kontrolle haben willst und eine vernünftige Rendite erzielen willst Dann wirst Du nicht umrum kommen das der ETF eben nur so ein Sockel ist und der Rest eben in der eigenen Weise investiert wird.

00:13:59: Die eigene Weise ist mein Weg, das ist nämlich der Weg der Aktienvermietungsstrategie wo ich dann auch meine Qualitätsaktien nehme die eine coole Dividende ausschütten, die kann man doch mal rausnehmen.

00:14:09: Das heißt mit der Dividenden habe ich schon einen gewissen Cashflow.

00:14:13: Dazu kommen die Optionen Und da ist der Cashflow so groß dass sich niemals Stress hat Dass ich im Crash verkaufen muss.

00:14:21: Natürlich kann ich auch in der Strategie der Aktienvermietung mit verschiedenen Konten arbeiten, sodass ich in dem einen Konto eine eher höhere Rendite Richtung Ertrag mache und im zweiten Konto ein eher kleinerer Rendite um das Cash zu erhalten.

00:14:36: Und daraus eben den monatlichen Auszahlplan starte.

00:14:41: Wenn man uns das Ganze anschaut dann kann man sagen dass der ETF sicherlich etwas ist der natürlich eine Daseinsberechtigung hat.

00:14:48: er ist für mich da für kleine Konten, für ein Sockel aber nicht um reich zu werden.

00:14:54: Um den Markt deutlich auch zu performen oder sein Geld wirklich vernünftig gut anlegen zu können.

00:15:01: Wenn du mir wissen willst zu meinem Thema meiner Aktienvermietungsstrategie wie ich das richtig aufteile wie ich auch das zwei Kontenmodell starte dann kommen doch gerne mal in einen unser Live Calls.

00:15:12: da kannst du nämlich dem Profi über die Schulter schauen und da werde ich dir ganz konkret zeigen.

00:15:16: Wie setzt du das Ganze um?

00:15:18: Wann steigst du ein, wann steigste aus?

00:15:19: Wie hoch ist die Cashquote?

00:15:21: und wie wird so ein Depot vernünftig strukturiert damit du sowohl die Chance auf eine große Rendite hast aber vor allem auch die Sicherheit das dir auf der unteren Seite nicht zu viel passiert wenn die Märkte mal wieder komplett implodieren.

00:15:38: Ich freu mich dass du heute beim Podcast wieder mit dabei warst.

00:15:40: hast mal eine Idee zum ETF und zum Fond bekommen Ganze bis ihr netter gestalten willst, dann schau dir ein unser Live Trading Workshops an und da werde ich dir viel mehr zeigen als das.

00:15:53: was du vielleicht schon kennst.

00:15:55: Wenn dir diese Folge gefällt und dir etwas zurückgeben möchtest, dann gibt es doch ein Like auf Spotify, Apple Podcast oder YouTube.

00:16:02: so hilft uns nämlich der Algorithmus noch mehr Menschen mit diesem Wissen zu erreichen.

00:16:08: ich freue mich über deinen Kommentar auf Youtube mein Team und ich werde dort auf alle deine Anregungen und Fragen natürlich eingehen.

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